Ortsverein Bottrop-Stadtmitte

SPD OV Bottrop Stadtmitte

AsF - Wir über uns

Gruß zum Jahresende

                     AsF – Arbeitskreis sozialdemokratischer Frauen  

SPD Ortsverein Bottrop Stadtmitte

Dezember 2020

Das uns eine Sache fehlt,

sollte uns nicht davon abhalten,

alles andere zu genießen.

Jane Austen

britische Schriftstellerin

 

Liebe Genossinnen des SPD-Ortsvereins Bottrop Stadtmitte,

liebe Frauen,

das pandemiegeplagte Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu, und die ganze Welt blickt voll Hoffnung und Erwartung auf einen Impfstoff und auf ein hoffentlich gesünderes Jahr 2021.

Hoffnung – Erwartung

das sind adventliche Attribute, die in dieser Zeit eine neue, griffige Bedeutung erhalten.

Auf vieles mussten wir im Jahr 2020 verzichten, im privaten Leben sowie in gesellschaftlichen und sozialen Bereichen in unserem Land, in unserer Stadt Bottrop.

So konnten leider auch unsere geplanten Versammlungen im AWO-Treff im Trapez ab September nicht mehr stattfinden, und wann es wieder möglich sein wird, kann ich im Moment wirklich nicht absehen.

Bei aller Einsicht in die erforderlichen Maßnahmen schmerzt doch vieles und man wünscht sich, der Spuk möge bald vorbei sein.

Dennoch gibt es Erfreuliches zu berichten aus diesem Jahr, denn unser Ortsverein hat von August bis September einen großartigen Wahlkampf gemacht. Alle Kandidaten haben ihre Wahlkreise im Direktmandat gewonnen, und auch unsere Genossin Cilly Dreiskämper hat es auf Anhieb wieder in die Bezirksvertretung Bottrop Mitte geschafft.

Für mich war es der erste Wahlkampf, in dem ich selbst kandidiert habe. Es war aufregend und ehrlich gesagt auch anstrengend, vor allem aber hat es mir Freude gemacht, mit euch und den Bürgerinnen und Bürgern so geballt in Kontakt zu kommen.

Nun bin ich seit dem 01. November 2020 – auch dank eurer Unterstützung und Stimme – Ratsfrau der Stadt Bottrop.

Dafür sage ich an dieser Stelle aufrichtig DANKE.

Als Mitglied im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Familie, im Bau-, Verkehrs- und Vergabeausschuss, im Kulturausschuss und im Integrationsausschuss werde ich mich - auch mit frauenpolitischen Gesichtspunkten - in die politische Arbeit einbringen.

Als stellvertretendes Mitglied ebenso im Stadtplanungs- und Umweltausschuss, im Schulausschuss, im Behindertenbeirat und im Wahlprüfungsausschuss.

Ich freue mich auf die politische Arbeit in den kommenden fünf Jahren und hoffe weiter auf eure Unterstützung und Anregung.

Auch die Treffen mit euch möchte ich so bald als möglich wieder aufnehmen und hoffe auf euer Interesse und Kommen. Ich informiere euch rechtzeitig über weitere Planungen.

Doch zunächst wollen wir die verbleibende Adventszeit genießen und uns auf ein schönes und harmonisches Weihnachtsfest freuen. Genießen wir, was im Moment möglich ist und tanken wir Kraft für alles, was im Jahr 2021 auf uns wartet.

In der Hoffnung und der Vorfreude auf ein baldiges Wiedersehen grüße ich euch sehr herzlich.

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 2021

für euch und allen, mit denen ihr euch verbunden fühlt.

Mit solidarischen Grüßen

Margit Jung

Schriftführerin und AsF – Verantwortliche

im Ortsverein Bottrop Stadtmitte

Ratsfrau

 

Wir über uns

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) ist die Frauenorganisation der SPD. Die ASF hat die Gleichstellung von Frauen und Männern in Partei und Gesellschaft zum Ziel.

Sie ist eine der Arbeitsgemeinschaften in der SPD, die im organisatorischen Aufbau und im Rahmen der politischen Willensbildung der Partei eine besondere Bedeutung haben. Die Tätigkeit der Arbeitsgemeinschaften richtet sich an spezielle "Zielgruppen" der SPD; sie bringen ihre Themen, ihre Positionen und ihre Vorschläge in die Diskussionen der Gesamtpartei ein und werben um innerparteiliche - und natürlich auch um gesellschaftliche - Mehrheiten.

In den Richtlinien der Arbeitsgemeinschaften heißt es dazu über die ASF:
"Die Arbeitsgemeinschaft setzt sich die Gleichstellung von Frauen und Männern in Partei und Gesellschaft zum Ziel.

Aufgaben der ASF sind:

  • die Interessen und Forderungen der Frauen in der politischen Willensbildung der Partei zur Geltung zu bringen und die politische Mitarbeit der Frauen in der Partei so zu verstärken, dass die politische Willensbildung der Partei gleichermaßen von Männern und Frauen getragen wird.
  • Frauen mit der Politik und den Zielen der Partei vertraut zu machen, zur Änderung des gesellschaftlichen Bewusstseins beizutragen und weitere Mitglieder zu gewinnen.
  • im Dialog mit Gewerkschaften, Verbänden, Organisationen und der deutschen und internationalen Frauenbewegung gemeinsame Forderungen zuentwickeln und durchzusetzen.

Der ASF gehören automatisch alle weiblichen Mitglieder der SPD an - das sind rund 150.000 Frauen (gut 31 Prozent der SPD-Mitglieder) - , eine formale Mitgliedschaft, etwa mit Aufnahmeantrag - gibt es nicht. Dennoch ist die ASF eigenständig: Sie hat einen eigenen organisatorischen Aufbau - analog zum Aufbau der SPD - und sie fasst eigenständige Beschlüsse.

Die Frauen, die in der ASF mitarbeiten, spiegeln die weibliche Bevölkerung in der Bundesrepublik wider: Es sind junge und alte Frauen, Berufstätige und Familienfrauen, Arbeiterinnen und Lehrerinnen, Schülerinnen und Studentinnen, also Frauen aus verschiedenen Generationen und mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen und demzufolge auch unterschiedlichen Auffassungen, die sich in der ASF zusammenfinden. In einem sind sie sich einig: im Ziel der Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Bereichen, und dafür setzen sie sich alle ein.

Die ASF ist damit der Ort, an dem frauenpolitische Zielvorstellungen, Positionen und Programme der SPD vorgedacht und vorformuliert werden. Das bedeutet, dass das Programm der ASF nicht immer in allen Teilen identisch ist mit dem, was die SPD will. Anders ausgedrückt: die ASF ist der Gesamtpartei immer ein Stück weit voraus. In der Regel werden ihre Ideen erst zeitversetzt, also mit einer gewissen Verzögerung, aber dann oftmals doch "offizielle" SPD-Politik.

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